Ehre sei dem Blute Jesu - In laetitia!

Im Hinblick auf die von uns angestrebte Seligsprechung laden wir alle ein, sich mit Glauben und Vertrauen in besonderen Anliegen und Nöten an Johann Georg Seidenbusch zu wenden. Wenn jemand eine besondere Gebetserhörung erfährt, kann er gerade auch dadurch seine Dankbarkeit erweisen, dass er diese an das Wallfahrtsamt „Maria Schnee“ in Aufhausen mitteilt. So soll die angestrebte Seligsprechung unterstützt und die Freude am Glauben auch bei vielen anderen Menschen gestärkt werden!


Pfarrer Seidenbusch hat es geschafft

Vor kurzem machte ich einen Besuch bei einer älteren treuen Kirchgängerin unserer Pfarrgemeinde. Nach einigen Stürzen und einem Schlaganfall konnte sie aber jetzt kaum noch an den Gottesdiensten teilnehmen. Im Gespräch erfuhr ich, dass sie die Kirche und die Gottesdienste richtig vermisste. Ich erzählte ihr von der Möglichkeit, die Heilige Kommunion auch zu Hause regelmäßig empfangen zu können - wenigstens am Herz-Jesu-Freitag. Die alte Dame hörte aufmerksam zu, doch gab sie mir zu verstehen, dass sie dem Herrn Pfarrer keine Umstände machen möchte. Einige Tage später erfuhr ich, dass die Angehörigen der Seniorin einem Besuch des Pfarrers zustimmen würden, allerdings erst im Laufe des Jahres, wenn es der alten Frau wieder besser ginge. 


Da fiel mir der gute Pfarrer Seidenbusch ein und ich dachte mir: „Der kennt doch die Nöte der Gläubigen, er könnte hier ganz konkret helfen!“ Ich fing an, in diesem Anliegen die Novene zum Pfarrer Seidenbusch zu beten... Eine Woche später erfuhr ich, dass die Angehörigen von sich aus den Kontakt zur Pfarrei suchten und mit einem regelmäßigen Seelsorgebesuch doch schon jetzt wünschten.

Danke lieber Pfarrer Seidenbusch für Deine Hilfe!                                                   H.M.



Möglichst allen Freude
Es machte mir immer wieder Spaß, andere zu ärgern. Schließlich merkte ich aber, dass ich andere damit verletzte, zumal ich manchmal schon etwas zynisch wurde. Deshalb versuchte ich, damit aufzuhören. Aber es gelang mir aber nicht, mich in diesem Punkt zu ändern. Ich hatte mich schon zu sehr daran gewöhnt und jede Gelegenheit reizte mich immer wieder, so dass es mir immer wieder herausrutschte. Es wurde für mich eine innere Not.

Schließlich beschloss ich, in diesem Anliegen eine Novene zu Pfarrer Seidenbusch zu beten. Nach der Novene kam die Weihnachtszeit, die mich von dem Problem ablenkte. Erst später merkte ich, dass sich in mir etwas verändert hatte. Ich kann mich seither zurückhalten. Ich muss zwar immer noch aufpassen, aber ich kann jetzt meine Späße so einsetzen, dass es allen Freude macht.

Danke, Pfarrer Seidenbusch!



Ich lese die Biographie von Pfarrer Seidenbusch ...

und kann mich kaum von ihr losreißen. Es ist so erstaunlich, wie viel Frieden aus diesen seinen Erfahrungen strömt...                                                                              S.A.



In tiefem Frieden
Als ich vor kurzem wie gewöhnlich in Aufhausen in die Kirche ging, erzählte der Pfarrer voll Überzeugung von der angestrebten Seligsprechung des Pfarrer Seidenbusch. Da dachte ich mir: „Nein, nicht schon wieder ein neuer Seliger! Ich habe doch eh genug Heilige, zu denen ich bete.“ Ich wollte das momentan gar nicht annehmen. Ich dachte mir nur einfach: „Nicht schon wieder einer!“

Ich konnte also mit dieser Neuigkeit nicht viel anfangen, aber ich kaufte mir doch das Heft mit dem Lebenslauf von Pfarrer Seidenbusch. Als ich es gelesen hatte, ging es mir etwas besser. Ich ging zu meiner Freundin und gab auch ihr den Zettel mit dem Novenen-Gebet um eine baldige Seligsprechung.
Meine Freundin hatte eine Schwieger-Mama, die inzwischen verstorben ist. Sie war sehr krank und machte einen langen Prozess zum Sterben durch. Sie war sehr unruhig, schrie in der Nacht, und hatte Angst vor dem Sterben. Das sagte sie auch laut und stöhnte schon wochenlang. Es war fast nicht mehr zum Auszuhalten.

An einem Mittwoch ging ich wieder in Aufhausen zur Marienandacht. Und dann hatte ich den Eindruck, dass Pfarrer Seidenbusch vor mir stand. Da dachte ich mir: „Der war ja auch ein Pfarrer, und der weiß doch sicherlich, wie man mit so Schwer-Kranken umgeht.“ Ich dachte mir, dass meine Freundin doch das Gebet zu Pfarrer Seidenbusch beten könnte - ich würde vielleicht die ganze Novene schaffen. Ich fuhr am nächsten Tag zu ihr und machte diesen Vorschlag. Sie war sofort damit einverstanden. Ich sagt ihr noch: „Du, bis Mittwoch nächster Woche dauert diese Novene.“
Ich besuchte dann immer wieder die Mama meiner Freundin. Als ich dann am Donnerstag zu ihr kam, lag die Oma ganz ruhig im Bett. An dem Donnerstag wollte ich eigentlich noch gar nicht daran denken, dass der Pfarrer Seidenbusch hier mitgespielt hat. Aber dann sagte meine Freundin: „Du, ich glaube der Pfarrer Seidenbusch hat das bewirkt - jetzt fängt die Oma ganz ruhig an zu sterben“. Sie blieb wirklich von Donnerstag bis Sonntag in einem tiefen Frieden liegen und dann verstarb sie. Inzwischen habe ich den Pfarrer Seidenbusch lieb gewonnen. Ich bin sicher, dass das seine Hilfe war. Preiset den Herrn!
                              F. H.




Der Arzt konnte es nicht fassen
In einem Telefonat erzählte mir mein ältester Sohn, dass ihm seine Frau so große Sorgen mache: Sie klagte über große Schmerzen, wollte aber nicht zum Arzt gehen. Eine Woche später hatte ich meine Schwiegertochter am Apparat: Sie hatte endlich ihre Angst überwunden und war zu einem Arzt gegangen. Der hatte ein 10 cm großes Karzinom an der Schilddrüse festgestellt, das dringend operiert werden musste.
Ich begann eine Novene zum Pfarrer Johann Georg Seidenbusch zu beten mit der Bitte, dass meine Schwiegertochter wieder gesund wird. In der Zwischenzeit bekam meine Schwiegertochter den genauen Befund, den sie mir am Telefon mitteilte: Das Karzinom sei bösartig, und die Lymphen seien ebenfalls befallen.
Man hatte ihr gesagt, dass es einen Schnitt von einem Ohr bis zum andern geben werde, anschließend 3 Wochen Bestrahlung. Und sie würde 3 Monate lang nicht sprechen können.
O mein Gott! Ich hatte gerade eine Novene zu Ende gebetet und begann nun ein zweite, um Pfarrer Seidenbusch um seine Fürsprache anzuflehen. Liebe Freunde hatten von Anfang an schon mitgebetet und taten es auch weiterhin.
Am Montag, den 31. März 2014, um 8.00 Uhr, begann die Operation. Es war der letzte Tag meiner 2. Novene. Den ganzen Morgen flehte und betete ich darum, dass meine Schwiegertochter wieder gesund wird. Es war um die Zeit, als ich den Barmherzigkeits- Rosenkranz betete, als das Telefon ging: Mein ältester Sohn war am Apparat: „Mama, dein Gebet hat geholfen! Es wurde zu Beginn der Operation ein Schnellschnitt vom Gewebe gemacht, dabei stellte sich heraus, dass das Karzinom gutartig sei. Der Arzt konnte es nicht fassen. Er sagte: „Es ist ein Wunder!“
Als meine Frau aus der Narkose erwachte, konnte sie sprechen. Es war nur ein kleiner Schnitt gemacht worden. Und die Bestrahlung ist auch nicht mehr nötig.
Preiset den Herrn! C.F.


Wir wollen heiraten!
Wir haben erwachsene Kinder und sie leben schon seit längerem in festen Beziehungen. Gemeinsam mit meinem Mann wünschte ich immer von Herzen, dass doch ihre Liebe durch eine kirchliche Hochzeit gesegnet werde. Leider sind schon mehrere Jahre vergangen und es wurde nicht geheiratet.
Eines Tages sagte mir eine liebe Freundin, der ich meinen Kummer mitgeteilt hatte, zu mir: „Komm, wir beten zu Pfarrer Seidenbusch!“ So haben wir gemeinsam diese Novene zum großen Helfer von Aufhausen gebetet. Nach drei Wochen kam eines unserer Kinder mit ihrem Freund zu meinem Mann und zu mir mit der frohen Botschaft: „Wir wollen heiraten!“
Wir danken Pfarrer Seidenbusch für sein großartiges Wirken und lobpreisen Gott, dass er uns einen so starken Fürbitter geschenkt hat!  
                                                     M.